• runskills – deine Lauf-Community Podcast

    #1 Die besten Motivationshacks fürs Laufen

    Für unsere erste Podcast-Episode haben wir uns aus dem Frage-Pool der Community bedient und dabei kam diese Frage am häufigsten:

    „Wie motiviert ihr euch regelmäßig zu laufen und dranzubleiben?“

    Wir fanden das Thema „Motivation“ perfekt als Aufhänger für den Start des runskills-Podcast, denn für alles was wir machen, brauchen wir nämlich genau das: Motivation.

    Wir haben Episode 1 in 5 Teile gegliedert:

    1. Motivationskiller: Was sind die häufigsten Ursachen für null Bock?

    2. Die besten Motivationstipps fürs Laufen.

    3. Wie motiviert man sich im Wettkampf?

    4. Wie bleibt man auch nach einem Wettkampf motiviert?

    5. Unsere persönliche und krasseste Motivationsgeschichte.

    Diese Motivationshacks werden dir helfen, am Ball zu bleiben und auch an schweren Tagen die Laufschuhe zu schnüren.

    Dranbleiben kann so einfach sein, wenn du diese einfachen Tipps befolgst.

  • runskills – deine Lauf- und Marathon-Community Podcast

    #27 Interview mit Mountainbikerin und Köchin Tina Lang

    „Ihre Welt sind die Berge.“ Nein, wir sprechen nicht von Heidi, sondern von Tina. Die Mountainbikerin und Köchin Tina Lang ist im Allgäu aufgewachsen und lebt dort. Wenn sie nicht gerade mit ihrem Radl unterwegs ist, geht sie Skitouren und arbeitet im „normalen Leben“ als Berufsschullehrerin.
    In dieser Folge spricht CLIF BAR Ambassador Tina über ihre große Leidenschaft – dem Mountainbiken – und erklärt uns, warum dieser Sport so vielseitig ist und wieso es sich lohnt, ein 13 kg schweres Rad auf den Berg zu schleppen.

    Außerdem reden wir über Ernährung und die richtige Verpflegung bei sportlichen Aktivitäten. Tina verrät, nach welchen Kriterien sie ihre Lebensmittel auswählt und was ihre „Wunderwaffe“ am Berg ist.

    Diese Folge ist in freundlicher Zusammenarbeit mir CLIF BAR entstanden.

    Die CLIF BAR Energieriegel beugen Hungergefühlen vor und versorgen die beanspruchten Muskeln mit der nötigen Energie. Dank des nahrhaften Mix aus Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Eiweiß und Vitaminen sind sie die perfekte Energiequelle für aktive Menschen und Athleten.

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    #26 Profi-Triathlon und Elite-Uni – Interview mit Sophia Saller

    Podcast-Folge #26 Profi-Triathlon und Elite-Uni – Interview mit Sophia Saller


    Sophia Saller ist ehemalige Profi-Triathletin, hat in Oxford studiert und ist mittlerweile promovierte Mathematikerin – mit gerade einmal 26 Jahren. Anfang des Jahres 2020 hat sie ihre Triathlon-Karriere als beendet erklärt und arbeitet jetzt als Researcherin und Forschungsbereichsmanagerin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

    Im Podcast-Interview erzählt uns die gebürtige Münchnerin, warum sie ihre Karriere beendet hat und wie sie ein Studium an einer der besten Universitäten der Welt und Profi-Sport unter einen Hut gebracht hat.

    Wenn wir an England denken, denken wir an die Queen, Tee und viel Regen. Sophia, die über 10 Jahre dort gelebt hat, spricht mit uns über Unterschiede zwischen England und Deutschland und warum Radfahren im Straßenverkehr in England deutlich entspannter ist als hier. Und wir reden über Brot und was sie vor einem Wettkampf gerne gegessen hat.

    Mit 14 Jahren zog sie nach England, mit 16 Jahren kam sie bereits zum Triathlon, mit 17 legte sie ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 ab und begann daraufhin ihr Mathematikstudium an der Oxford University. Bevor sie mit Triathlon begann, ist sie lange Zeit geschwommen. Sophia kommt aus einer sehr sportlichen Familie – ihre Mutter war Deutsche Meisterin im Marathon. Mit uns spricht sie über ihre ersten Schritte im Triathlon, wie alles mit „Swim and Run“ begann und was ihr erster richtiger Triathlon war.

    Falls du auch zu den Angsthasen auf dem Rennrad gehörst, solltest du dir auf jeden Falls Sophias Geschichte anhören. Sie erzählt uns, was ihr dabei geholfen hat, mehr Vertrauen zum Rad aufzubauen. Von Sophias Erfahrungen können wir alle profitieren und sie gibt uns gute Tipps für den Radeinstieg mit auf den Weg.


    „Jedes mal, wenn ich stehen geblieben bin, bin ich erst mal auf die falsche Seite gefallen und auf der Straße liegen geblieben.


    Wir sprechen mit ihr darüber, wie man ein Mathestudium und eine Profi-Triathlon-Karriere unter einen Hut bekommt und welche wichtige Rolle dabei ihre Uni in England gespielt hat. Sie nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise und berichtet uns von ihrem Sport-Uni-Alltag. Achtung Spoiler: Training und Vorlesungen spielen auf jeden Fall eine essenzielle Rolle.


    „Ich war nie so oft feiern wie viele andere in Oxford. Ich hab auch nicht so viel geschlafen, wie ich vielleicht hätte sollen als Sportler.“


    Nach der Erfolgswelle kam die Pechsträhne

    Mit einem Tritt in den Kiefer beim Schwimmen begann die Pechsträhne von Sophia. Trotz höllischer Schmerzen blieb diese Verletzung lange Zeit unentdeckt und war der Auslöser für viele Folgeverletzungen.


    „Mein Unterkiefer war wirklich ein bis zwei Zentimeter nach links verschoben.“


    Neben einem Ermüdungsbruch, der sie zu einer Pause zwang, kam 2017 auch noch ein Radsturz dazu, bei dem sie sich ein Knochenödem im Schienbeinkopf zuzog. Bis 2019 kam Sophia von einer Verletzung in die nächste, obwohl sie immer noch das große Ziel Olympia 2020 hatte.

    Neben körperlichen Problemen spielt natürlich auch das mentale eine große Rolle. Wenn man einfach nicht mehr an die Leistungen und Erfolge vergangener Tage anknüpfen kann, dann ist das vor allem auch für den Kopf schwer zu verarbeiten.

    Karriereende mit 25 Jahren

    Ende 2018 ging Sophia an den Olympiastützpunkt nach Nürnberg, um sich für die nächsten zwei Jahre auf Triathlon zu fokussieren. Beim Leistungstest der Deutschen Triathlon Union kollabierte sie jedoch fast nach dem Laufen. Hier wurde ihr klar, dass etwas nicht stimmt. Später stellte sich heraus, dass ihre Darmschleimhaut kaputt war, wovon höchstwahrscheinlich auch die Müdigkeit und Kraftlosigkeit kam. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt mit ihrer Promotion fertig war, fehlte ihr Energie. Das Ziel Olympia 2020 geriet in weite Ferne, da ihr Punkte für die Qualifikation fehlten. Sie beschloss daraufhin, Anfang des Jahres ihre Karriere zu beenden.

    In der aktuellen Episode sprechen wir auch darüber, wie ihr Leben nach dem Leistungssport aussieht, warum sie Stabi plötzlich liebt und warum sie mittlerweile auch wieder bei Regen laufen geht.


    Sophia über Stabi:
    „Als ich angefangen hab zu arbeiten, hab ich angefangen, Spaß dran zu haben. Ich versteh’s immer noch nicht ganz.“


    Auch wenn ihr Leben sich nicht mehr um den Leistungssport dreht, so hat sie noch ambitionierte Ziele. Sie möchte auf jeden Fall einen Halbmarathon laufen, und zwar schneller als ihr Bruder, dessen Bestzeit irgendwo bei 01:30 Stunden liegt. Einen 4er-Schnitt laufen – das würde sie gern schaffen, und wir denken, dass sie das auf jeden Fall packt!

    Viel Spaß beim Hören der Folge.

    Shownotes zur Folge

    Hier findest du Sophia Saller

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    #25 Indoor-Cycling 2.0 und Digitalisierung im Sport – Interview mit Fabian und Franz von Paceheads

    Podcast-Folge #25 Indoor-Cycling 2.0 und Digitalisierung im Sport –Interview mit Fabian und Franz von Paceheads

    Eine der beliebtesten Ausgleichssportarten für Läufer ist das Radfahren – egal ob unterstützend zum Lauftraining oder als Alternative, wenn man mal nicht die Laufschuhe schnüren kann. Fahrradfahren schont nicht nur den Bewegungsapparat, sondern kann mit dem richtigen Training auch die Laufleistung verbessern.
    Im Sommer stellt das Radfahren in der Regel keine Probleme dar. Aber in der kalten Jahreszeit kann es schon mal zu kalt, zu nass, zu windig und überhaupt viel zu ungemütlich werden. Außerdem macht das Fahren auf nassen und glatten Straßen nicht nur keinen Spaß, sondern ist auch nicht ganz ungefährlich. Aus diesen Gründen steigen viele auf den Rollentrainer um. Warum das Fahren auf einem Rollentrainer aber noch mehr Vorteile hat, das verraten wir dir weiter unten.

    Wer in diesem ganzen „Rollentrainer-Indoor-Cycling-Business“ noch ganz neu ist und sich wenig bis gar nicht auskennt, für den ist diese Podcast-Folge spannend. Wir haben mit Fabian und Franz von Paceheads über die Themen Indoor-Cycling und Digitalisierung im Sport gesprochen.


    Paceheads – hier kannst du Premium-Sportequipment mieten

    Paceheads ist ein Anbieter für die Vermietung von Premium-Sportequipment und ist auf Indoor-Cycling spezialisiert. Damit sind sie bisher einzigartig auf dem Markt. Neben Bike-Trainern und sämtlichem Equipment wie Fahrradcomputer, Herzfrequenzmesser, Neoprenanzüge u.v.m. bieten die Paceheads-Coaches auch individuelle Trainingspläne an.

    Die Grundidee der beiden liegt im Support von Ausdauerathleten. Denn gerade im Triathlon benötigt man viel Equipment, was besonders für Anfänger eine größere finanzielle Belastung darstellt. Die Möglichkeit der Leihgabe ist also eine gute und kostensparende Alternative.

    „Unsere Idee bestand darin, dass wir jedem Ausdauersportler, den Support geben wollten, den er braucht. Und das auch auf einer modernen, flexiblen Art.“

    Heißt, wenn du dir noch nicht sicher bist, ob ein Rollentrainer für dich das Richtige ist oder du lediglich für die Wintermonate einen benötigst, dann kannst du dir über ein Abonnement ein Gerät ausleihen und es für 3 Monate testen. Gefällt dir der Bike-Trainer, kannst du ihn danach übernehmen. Andernfalls kannst du ihn zurückschicken.

    >>> Hier erfährst du mehr über das Sport-Equipment im Abo.

    Das Besondere an Paceheads ist die Nähe, die sie zu ihren Kunden pflegen. Neben sehr guter Beratung unterstützen sie sie auch über das Rollentraining hinaus und bieten für die Community wöchentliche Zwift-Ausfahrten an. Die geführten virtuellen Events finden Mittwoch und Sonntag statt. Wenn du Lust hast, dann schau doch mal vorbei.
    Oder noch besser: Fahr gleich mit!

    >>> Hier geht’s zu den Zwift-Events von Paceheads.


    Ein unglaublicher Boom: Radfahren und Indoor-Cycling 2.0

    Vielleicht hast du es auch schon beobachtet: Seit Corona und dem Lockdown fahren plötzlich mehr Menschen Rad. Das ist in erster Linie eine tolle Sache, schließlich hält sportliche Betätigung fit. Andererseits bedeutet das aber auch, dass die Nachfrage nach Rädern und eben auch Rollentrainern steigt. Das plötzliche Interesse an den Produkten hat dazu geführt, dass viele Händler Lieferschwierigkeiten hatten. Glück hatte derjenige, der noch ein Gerät ergattern konnte. Zu den Glücklichen gehörten übrigens auch wir, denn bei uns sind gleich zwei Rollentrainer eingezogen.

    „Auswertungen von Garmin-Statistiken haben gezeigt, dass im Vergleich zum April 2019 die Radfahrtaktivitäten in der DACH-Region um 87 Prozent gestiegen sind.“

    Zuhause auf einem Rollentrainer Fahrrad fahren – klingt für viele unter uns wenig attraktiv. Für Triathleten und ambitionierte Radler wird die Rolle meist nur als Mittel zum Zweck gesehen. Kein Wunder, denn früher waren Bike-Trainer sehr einfach und ohne viel Funktion. Man saß stumpf auf seinem Rad, starrte auf eine weiße Wand, dödelte irgendwie vor sich hin und versuchte, die Zeit rumzubringen.

    Indoor-Cycling 2.0, wie es die Jungs von Paceheads nennen, ist allerdings alles andere als langweilig. Die Rollentrainer heute können deutlich mehr und lassen sich z.B. mit Apps synchronisieren. Sie sind deutlich leiser, sind portabel und insgesamt einfach smarter.
    Das Fahren auf einem Rollentrainer hat dabei viele Vorteile: Es ist zum einen sicher, zeitsparend und effektiv. Durch Apps wie Zwift kannst du virtuell mit anderen fahren und dich Group-Rides und Events anschließen. Zubehör wie spezielle Ventilatoren machen das Fahren Zuhause ebenfalls deutlich angenehmer.

    Am Ende ist Indoor-Cycling vor allem unterstützend zu deinem Training zu sehen. Die Ausfahrten im Freien bringen natürlich in erster Linie Spaß und Freude am Fahren. Man ist draußen an der Luft, kann neue Gegenden erkunden und trainiert aber gleichzeitig das Fahren unter realen Bedingungen. Mit den neuen Möglichkeiten, die man mittlerweile beim Training auf der Rolle hat, macht aber auch das Fahren Zuhause zunehmend Spaß.

    „Am Ende ist ein hybrides Modell aus Outdoor und Indoor sicherlich wichtig, um einfach alle Fähigkeiten irgendwie zu haben.“

    Digitalisierung im Sport

    Wir nutzen immer mehr Geräte, Software und andere Tools – von Laufuhren über Herzfrequenzmesser bis Leistungsmesser. Diese helfen uns dabei, wertvolle Daten zu sammeln, die wiederum Rückschlüsse auf unseren Leistungsstand geben. In Programmen und Apps können wir all diese Werte dann einsehen und auswerten. Doch müssen wir diese ganzen Zahlen auch lesen und interpretieren können, um dann z.B. etwas an unserem Training verändern zu können. Wem hier das Know-How fehlt, der ist mit einem eigenen Trainer sehr gut beraten.

    Auf Plattformen wie Strava, Garmin, Zwift oder Instagram tummeln sich viele Sportler. Man gibt Einblicke in sein Training, dokumentiert Fortschritte und berichtet über Erfolge und Misserfolge – man gibt vieles preis und wird sichtbarer für andere. Die meisten nutzen diese Plattformen natürlich als Motivation und Inspiration. Allerdings kann auch ein gewisser Druck entstehen, wenn man sich z.B. die Erfolge anderer ansieht. Wie Fabian und Franz die ganze Entwicklung sehen, verraten sie dir in der aktuellen Podcast-Folge.

    „Ich bin ja nicht besser, wenn ich einen Marathon unter 3 Stunden laufe als jemand anderes, der ihn unter 4 Stunden läuft. Wir haben beide ein Ziel und wenn wir beide unser Ziel erreicht haben, dann ist es doch cool, wenn wir abends gemeinsam irgendwie ein Bier oder einen Sekt […] trinken und alle sind happy. Und das sind doch die Ziele, die wir mit dem Sport erreichen wollen.“

    Im Interview mit Franz und Fabian reden wir auch darüber, woher man weiß, welches Fahrrad auf welche Rolle passt und wie dir Paceheads dabei helfen kann. Außerdem stellen wir die Frage der Fragen: Wie laut sind die Rollentrainer eigentlich und wie kann ich Stress mit dem Nachbarn vermeiden? Pro-Tipp von unserer Seite: Auf jeden Fall vorher das Gespräch suchen und mit ’nem Bier vorbeikommen.

    Viel Spaß beim Hören der Folge.

    Shownotes zur Folge

    Hier findest du Paceheads

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