#6 Interview mit Isabell Groß von Run Munich Run: „Ich habe Blut geschmeckt.“

Isabell Groß betreibt zusammen mit ihrer Lauffreundin Laura den gemeinsamen Running-Blog runmunichrun.
Auf Instagram (@run_munich_run), Facebook (Run Munich Run) und dem Blog (runmunichrun)schreiben die beiden über ihr Leben als Läuferinnen und wollen andere ebenfalls vom Laufsport begeisterten und andere motivieren.

In der heutigen Podcast-Folge steht uns Isa Rede und Antwort, spricht über das Laufen und das Leben als Laufblogger, erzählt von ihre Zeit bei den Mädels der „Garde des FKK“, stellt sich den knallharten Community-Fragen und spielt mit uns das legendäre Bullshit-Bingo. Und wer bei runskills im Interview ist, geht natürlich nicht ohne Aufgabe nach Hause  

Isa war schon immer irgendwie sportlich. Nach einem Kirmes-Besuch entschied sie sich dazu, dem Gardetanz beizutreten. Als Funkenmariechen konnte sie über 3 Minuten lang ans Limit gehen und trainierte sogar selbst den Nachwuchs. Ihr Steckenpferd: der Spagat. Dieser wird übrigens auch in der heutigen Podcast-Episode eine große Rolle spielen, denn Isa stellt sich einer ganz besonderen Challenge … #staytuned

Isa ist das Funkenmariechen „mit Rüschenschlübbi drunter“.

Im Studium begann sie dann mit dem Joggen, um „nicht komplett zu verfetten“. Mit ihrer Freundin rannte sie die ersten 3 Kilometer in 18 Minuten – „danach ging nix mehr“.

Lauftraining, Pace und Intervalle waren für sie zu dieser Zeit noch absolute Fremdworte und sie lief einfach so nach Gefühl. Völlig unstrukturiert lief sie ihren ersten Halbmarathon in einer beachtlichen Zeit von 02:00:33 h. Durch viel „Trial and Error“ lief sie noch den ein oder anderen Wettkampf bevor sie sich nach dem dritten Halbmarathon 2013 für die Marathondistanz entschied. Für das Training nahm sie sich ein Jahr Zeit, ging dann regelmäßig zum „Club der Töchter“ – einer Laufcrew in München – und lernte dort Laura kennen. Beide hatten damals das Ziel „Marathon“ und fingen so gemeinsam an zu trainieren. Und da man bei langen Dauerläufen sehr viel Zeit zum quatschen hat, entstand die Idee einen gemeinsamen Instagram-Account anzulegen. Facebook und der Blog folgten bald.

„Ich habe Blut in meinem Mund geschmeckt.“

Nach dem ersten Marathon kam sie dann das erste mal mit richtigen Lauftraining in Berührung. Ihre erste Erfahrung mit Intervallen beschreibt sie liebevoll mit: „Ich habe Blut in meinem Mund geschmeckt“.

Aus ihren Fehlern hat sie gelernt und hat am Ende der Folge hat sie auch einen Tipp für alle Laufanfänger da draußen. 

Im Interview verrät sie außerdem, woher diese unbändige Liebe zu Medaillen kommt, was ihre Top-5-Laufevents sind, warum Schmiedefeld das schönere Ziel als New York hat und spricht mit uns über ihre Ziele für 2019. Außerdem erfährst du endlich. was es mit dem berühmten Mittelfingermittwoch auf sich hat.

Wenn auch du vom Laufen begeistert werden möchtest und Isa und Laura auf dem Weg zu ihrem nächsten Wettkampf folgen willst, dann schau unbedingt bei den beiden vorbei:

Shownotes zur Folge:

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Isas Top-5-Laufevents:

 


 

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